WOHNHAUSBAU MIT LEHM - AKTUELLE BEISPIELE

Die von uns seit 1980 ausgeführten Lehmprojekte sind Holzbauten mit Lehmausfachungen: Skelettbau, Ständerbau, Rahmenbau oder Fachwerksanierungen mit Lehmbaustoffen. Die konstruktiven Möglichkeiten, Lehm in Außen-, Innenwänden und Decken einzusetzen, wurden in Anlehnung an die alte Lehmbauliteratur meist neu ausprobiert, da es bis dahin keine Erfahrungen gab.


Vorteilhafte Holzskelettbauweise

Praktische Vorteile sprachen von Anfang an für den Skelettbau. Er ermöglicht es zum Beispiel, die Lehmarbeiten im Schutz des gedeckten Daches auszuführen, und zwar ohne wetterbedingte Unterbrechungen, also auch während eines regnerischen Sommers. Ein weiterer Vorteil der Sklettbauweise ist, daß es keine Genehmigungsprobleme gibt, da die Ausfachungen nichttragend sind. Zudem ist die Trennung von Ausfachung und Tragskelett ökonomisch und ökologisch richtig: Jeder Baustoff wird seinen Festigkeitseigenschaften entsprechend optimal eingesetzt; die Ausfachung kann verändert werden, ist flexibel.

Vernünftige Holznutzung ist zur Pflege der Wälder geboten und kann heutzutage zur Entschärfung des CO2-Problems beitragen. Schnittholz ist jedoch teuer, was wiederum für den Einsatz von Lehmbaustoffen spricht, die ein holzsparendes Bauen ermöglichen.

Heutige Holzbausysteme sind üblicherweise mit Dämmstoffen und Plattenwerkstoffen ausgefacht. Winddichtung und Feuchtigkeitsschutz mit Dampfsperren sind theoretisch perfekt gelöst - in der Praxis aber keinesfalls. Die Verwendung plattenförmiger Baustoffe bedingt enorme Mengen an Verschnitt und Bauschutt. Zudem muß die fehlende Wärmespeicherung der Leichtbauweise regelungstechnisch kompensiert werden, auch sind Sonnenschutz und differenziertes Lüftungsverhalten unabdingbar, denn für die passive Nutzung der Sonnenenergie fehlt dem reinen Holzbau die Speichermasse.

Lehmbaustoffe bringen dagegen Masse in den Holzbau. Bauphysikalisch können sie gegenüber leichten Dämmausfachungen wesentliche Vorteile haben und die Konstruktion vereinfachen. Ihre geringe Gleichgewichtsfeuchte hält Wände und Holz trocken. Die Kapillarität von Lehm und seine Fähigkeit zum Feuchteausgleich verhindern örtliche Feuchteansammlungen oder lassen sie schnell abtrocknen. Lehm ist zwar wasserempfindlich, übliche Maßnahmen des Feuchteschutzes genügen aber. Lehmbauteile sind verputzt winddicht, Dampfbremsen entbehrlich. Der Brandschutz und der Schallschutz verputzter Lehmbauteile ist gut.


Vorteile des Leichtlehmbaus

Bei der Leichtlehmbauweise werden die Gefache zwischen dem lastabtragenden Holzskelett mit Leichtlehm ausgefüllt. Der Leichtlehmbau ist eine neuere Lehmbautechnik. Leichtlehm ist ein Gemisch von Lehm und Stroh oder anderen Leichtzuschlägen, die hier den Hauptbestandteil der Masse bilden. Der Lehm ist lediglich Bindemittel der Zuschläge.

Die Technik wurde aus den traditionellen Strohlehmverfahren entwickelt und zunächst als Strohlehmständerbau bezeichnet.1 Fauth,2 Niemeyer,3 Pollack/Richter4 und andere5 haben sie ausführlich dargestellt. In der Lehmbauordnung von 1944 tauchte der Begriff Leichtlehm erstmals auf.

Im Unterschied zur Massiv- und Strohlehmtechnik wird der Lehm in flüssigem Zustand mit dem Stroh vermischt. Die fertige Leichtlehmmasse wird in beweglichen Schalungen unmittelbar zum Bauteil gestampft oder zur Vorfertigung von Steinen, Platten oder Blöcken verwendet, die trocken mit Mörtel vermauert werden. Das Einstampfen der formbaren, sich überall anpassenden Masse ist einfach und erfordert insgesamt weniger Zeit und Arbeit. Die notwendige Trocknungszeit verlangt allerdings, daß mit dem Bau in den frühen Sommermonaten begonnen wird, wenn im Herbst verputzt werden soll. Dagegen können trockene Steine und Platten immer vermauert werden, wenn Mauern ohne Frostgefahr möglich ist. Günstig ist die Kombination beider Verfahren. Damit wird die Bauzeit unabhängiger von der Jahreszeit.

Leichtlehm kann aufgrund bautechnischer und bauphysikalischer Eigenschaften heute als zeitgemäßer Baustoff gelten - auch und vor allem im Vergleich zu modernen Baustoffen, insbesondere den üblichen Platten/Dämmstoff-Ausfachungen im modernen Holzskelettbauf:

Mit Leichtlehm können alle Bauteile über Sockel in ähnlicher Technik und mit dem gleichen Material ausgefacht werden, also Außen- und Innenwände, Decken und Dachdämmung.
Leichtlehmbauteile können unmittelbar verputzt, verkleidet oder zusätzlich wärmegedämmt werden. Auf der offenporigen Oberfläche haftet jede Art von Putz.
Die sich anpassende Ausfachung ist fugenlos aus einem Stück. Es gibt keinen Verschnitt und keinen Abfall.
Die Ausfachung ist winddicht, im Holzbau baufehleranfällige Dampfsperren erübrigen sich. Die Elektroinstallation ist hier kein Problem.
Leichtlehm ist ausgewogen wärmedämmend und bietet ausreichenden Feuerschutz. Die Eigenschaften lassen sich durch das Stroh-Lehm-Mischungsverhältnis beeinflussen.
Wärmedämmender Leichtlehm (400-800 kg/m3) ermöglicht bei geringen Wandstärken ein behagliches Raumklima mit hohen Oberflächentemperaturen. Hohe Oberfächentemperaturen erlauben eine Absenkung der Raumlufttemperatur, was zusätzlich Heizkosten einspart.
Das relativ hohe Flächengewicht und die gute Dämmung garantieren durch Dämpfung der Außentemperaturschwankungen ein ausgeglichenes Innenklima auch im Sommer.
Einschalige Außenwände mit Leichtlehm genügen der Wärmeschutzverordnung 1995. Mit zusätzlichen Dämmschichten sind darüber hinaus sehr niedrige k-Werte erreichbar - jedoch hier, im Gegensatz zu gedämmten Massivbauweisen, mit nicht mehr Masse als nötig in flächensparender Skelettbauweise.
Gute Wärmespeicherung und Schalldämmung - für Innenbauteile erwünscht - wird durch Erhöhung des Lehmanteils (hohes Raumgewicht) erreicht.
Der Feuerschutz entsteht durch die Umhüllung der an sich brennbaren Faserstoffe mit nicht brennbarem Lehm. Verputzter Leichtlehm hat feuerhemmende Eigenschaften.
Von Lehm eingebettetes Holz und Stroh sind vor Verrottung geschützt.
Leichtlehm hat sich als Baustoff bewährt.
Die Materialkosten sind gering. Im Vergleich zu Massivlehmbauweisen wird weniger als die Hälfte Lehm benötigt, so daß auch ein Transport zur Baustelle nicht zu aufwendig ist.
Die Arbeit ist leicht erlernbar und eignet sich daher für die Ausführung im Selbstbau. Nur wenige einfache Werkzeuge werden gebraucht.
Selbsthilfearbeiten sind auf nichttragende Ausfachungen beschränkt und ohne Einfluß auf die Standsicherheit des Gebäudes. Fehler sind korrigierbar.
Mit dem Einsatz von Baumaschinen kann der Zeitaufwand so weit reduziert werden, daß auch bei üblichen Löhnen der Leichtlehmbau eine durchaus konkurrenzfähige Bauweise sein kann.

Realisierte Lehmbauvorhaben (1980-1995)

1980: Fachwerkhausumbau und Anbau in Groß Gerau

Architekt: Franz Volhard, Darmstadt. Bei diesem Projekt wendeten wir die Leichtlehmbauweise zum ersten Mal wieder an.

Technik: In Gleitschalung gestampfter Strohleichtlehm ohne Maschineneinsatz. Ausführung der Leichtlehmarbeiten durch die Familie des Bauherrn sowie Bauhelfern und Studenten der RWTH Aachen mit Prof. M. Speidel.

Dauer der Lehmarbeiten: 7 Wochen.

Verarbeitete Masse: 58 m3 Leichtlehm.

Konstruktion: Im Altbau wurden die Fachwerkaußenwände mit 30 cm dick gestampftem Strohleichtlehm erneuert. Gut erhaltene Gefache erhielten innen eine 15 cm starke Innenschale aus Strohleichtlehm zur Verbesserung der Wärmedämmung. Die Innenwände sind 12-20 cm stark. Die instandgesetzten Strohlehmdecken wurden von unten mit Holz verkleidet. Im Anbau sind die Holzständerwände aus 12, 25 und 30 cm dick gestampftem Strohleichtlehm. Die Decken wurden als Leichtlehmstampfdecke auf Gleitschalung, 12 cm stark, ausgeführt und von unten mit Kalk verputzt. Außen ist das Haus mit senkrechter Deckleisten-Holzschalung verkleidet und lasierend zweifarbig gestrichen, innen mit Traßkalk verputzt.

Ausbau: Terrakotta-Böden im Erdgeschoß, gewachste Dielenböden im Obergeschoß, Kachelofen-Hypokaustenheizung in allen Räumen, Warmwasserkollektoren.

Nettobaukosten: 285.000 DM (Selbsthilfe auf Firmenpreise umgerechnet).


1983: Wohnhausneubau in Darmstadt

Architekten: Schauer + Volhard, Darmstadt. BDA Förderpreis 1985. Besondere Anerkennung Holzbaupreis 1986. Schöner Wohnen Erster Preis 1985.

Technik: Gestampfter Strohleichtlehm. Ausführung der Leichtlehmarbeiten durch eine Firma.

Konstruktion: Pfosten/Rähm-Holzkonstruktion, Balkenlagen genutet für sichtbaren Bretteinschub. Außen-, Innenwände und Decken sind in Strohleichtlehm ausgeführt. Zur Herstellung wurde der Lehm in einer Putzmaschine geschlämmt und im Haus mit dem Stroh im Spritzverfahren vermischt. Die Wände sind innen mit Kalkmörtel verputzt, außen mit waagrechter Stülpschalung verkleidet und deckend hell gestrichen. Bei der Töpferwerkstatt im Nebengebäude wurde für die Wandoberflächen innen ungestrichener Lehm-Sand-Häckselputz verwendet.

Ausbau: Dielenböden und Steinzeugfliesen, Fenster außen in der Verkleidungsebene liegend, nach außen aufschlagend.

Nettobaukosten: 280.000 DM (Selbsthilfe auf Firmenpreise umgerechnet).


1986: Jugendhof/Neubau eines Gemeinschaftshauses in Roßdorf bei Darmstadt

Architekten: ASAD/Funke, Geelhaar, Heinrich, Darmstadt. Beratung: Dipl. Ing. Franz Volhard.

Technik: Gestampfter Strohleichtlehm, Leichtlehmsteine. Ausführung durch den Jugendhof unter Anleitung.

Konstruktion: Die mit Strohleichtlehm gestampften Außenwände in einer zweigeschossigen Ständerkonstruktion mit Doppelstützen sind 30 cm stark. Die Innenwände aus trockenen, im Vorjahr hergestellten Leichtlehmsteinen wurden im Herbst und Winter gemauert. Die Deckenfüllungen auf Einschub wurden ebenfalls aus Strohleichtlehm hergestellt. Die Innenflächen sind mit Kalkputz versehen, die Außenflächen mit Holzschalung verkleidet und deckend gestrichen.


1988: Scheunenausbau in Offenbach

Architekten: Schauer + Volhard, Darmstadt.

Technik: Gestampfter Strohleichtlehm und Strohlehmstakungen. Ausführung der Lehmarbeiten durch die Firma Lehmbau Breidenbach, Viersen, sowie in angeleiteter Selbsthilfe.

Konstruktion: Die alten Außenwände aus Ziegelmauerwerk erhalten eine Innenschale aus gestampftem Strohleichtlehm zur Verbesserung der Wärmedämmung. Innenwände sind in Strohlehm auf Stakung, die Balkendecken mit Strohlehmwickeln ausgeführt. Die Lehmflächen wurden mit Kalkfeinputz auf Lehmunterputz mit japanischen Kellen geputzt.

Ausbau: Schieferboden im Erdgeschoß, unbehandelte Dielenböden im Obergeschoß, Stahlkonstruktionen für Fenster und eine neue Treppe, ein altes Scheunentor wurde zu großen Klappläden umgearbeitet.

Nettobaukosten: 195.000 DM (Selbsthilfe auf Firmenpreise umgerechnet).


1989: Wohnhausneubau in Darmstadt

Architekten: Schauer + Volhard, Darmstadt. Auszeichnung Vorbildliche Bauten in Hessen 1993.

Technik: Mauerwerksausfachung aus Lehmsteinen. Ausführung der Lehmarbeiten durch die Bauherren.

Konstruktion: Holzskelett als maßhaltige Ständer/Riegelkonstruktion aus Brettschichtholz mit Stützweiten von 2-3 m. Ausmauerung der Außen- und Innenwände mit Lehmsteinen (Grünlingen) in Lehmmörtel, 12 cm stark. Außendämmung aus ISOFLOC in aufgedoppeltem Füllskelett. Als Außenverkleidung senkrechte Boden-Deckelschalung, hellgrau gestrichen.

Ausbau: Dielenböden und Steinzeugfliesen, weiß lasierte Holzdecken, Wintergarten in Stahlkonstruktion.

Nettobaukosten: 355.000 DM (Selbsthilfe auf Firmenpreise umgerechnet).


1995: Bildhaueratelier/Neubau in Darmstadt

Architekten: Schauer + Volhard, Darmstadt. Auszeichnung mit der Josef-Maria-Olbrich-Plakette 1998.

Konstruktion: Für eine möglichst kurze Bauzeit wurden Bodenplatte, Wände und Dach aus mit Sperrholz beplankten Holzrahmenelementen größtenteils vorgefertigt. Die Dachelemente aus Holz-Stegträgern spannen frei über 6 m. Bodenplattenelemente wurden für eine geringe Deckenstärke zwischen hochtragfähigen Furnierstreifenholz-Trägern eingehängt, die auf Punktfundamenten befestigt sind. Alle Hohlräume der waagrechten Deckenplatten sind mit Zellulosedämmschüttung ausgefüllt, so daß die Dachdecke einen k-Wert von 0,12 erreicht. Die Außenwände sind von innen mit Leichtlehmsteinen 2DF (Dünnformat) hochkant auf Lehmmörtel-Lagerfuge ausgestapelt und verputzt, von außen auf einen k-Wert von 0,35 mit Schilfrohrplatten gedämmt, die zweilagig aufgeschraubt und ebenfalls verputzt werden. Eine innere Ausmauerung dient der besseren Wärmespeicherung, Schalldämmung und problemlosen Winddichtung, ohne Dampfsperren.

Wand- und Deckenoberflächen: Kalkanstrich auf Kalkputz und Lehmunterputz.

Ausbau: Gewachstes Eichenparkett, Unterteilung des Großraumes durch Einbaumöbel.


Literatur

Franz Volhard: Leichtlehmbau, alter Baustoff - neue Technik, Karlsruhe 1983, 5. erg. Aufl. Heidelberg 1995

Ders.: Lehmbaustoffe. In: Häfele, G., Oed, W. u. Sambeth, B. (Hg.): Baustoffe und Ökologie. Bewertungskriterien für Architekten und Bauherren, Tübingen 1996, S.108-125

Ders.: „Fachwerk", Lehmbaustoffe im Holzbau. In: architektur 6/97, S.64-66, Laser Zeitschriftenverlag Wien

Ders.: Mit Lehm bauen. In: Detail 1/98, Institut für Internationale Architekturdokumentation München


Projektdokumentation

Leichtlehmbauweise: Umbau eines Wohnhauses und Anbau in Leichtlehmbauweise, Deutsche Bauzeitung db 2/82, S.40-42

Haus Luley, Hausum- und -anbau in Leichtlehmbauweise. In: arch+, Aachen 1982

Wohnhaus mit Nebengebäude in Leichtlehmbauweise in Darmstadt-Arheilgen. In: arch+ 80, Aachen 1985

(Wohnhaus in Darmstadt), BDA Förderpreis (1. Preis). In: Um uns herum, Architekten gestalten unsere Umwelt, S.44-45, Hg. BDA Darmstadt/Starkenburg Verlag Jürgen Häuser, Darmstadt 1985

„Als wär’s ein Hofidyll von Carl Larsson", Einfamilienhaus in Darmstadt. In: Schöner Wohnen 10/85, 1. Preis, Wettbewerb „Häuser auf Mini-Grundstücken"

Wohnhausanbau Am Burgwald in Darmstadt. In: das bauzentrum 4/93, S. 112-113

Wohnhausanbau in Darmstadt. In: Vorbildliche Bauten in Hessen, Deutsches Architektenblatt 5/93, S. 793 und SW 134

Schauer + Volhard, Darmstadt. In: Architekten in Hessen, Bauten + Projekte, S.282-283, Verlag Buch + Film, Wiesbaden 1994

Wohnhausanbau in Darmstadt. In: Wohn-Häuser, Beispiele und Hintergründe, S.38-42, Hg. Architektenkammer Hessen, Junius Verlag 1994

Wohnhaus Greinstraße 25. In: Neue Architektur in Darmstadt, Baumeister Exkursion 14, Beilage zum Baumeister 2/96

„Die Ideen-Kiste", Bildhaueratelier in Darmstadt. In: mikado 4/96, S.33-36, Thema des Monats: Holzwerkstoffe

Bildhaueratelier in Darmstadt. In: detail 2/97, S.178-182, Institut für Internationale Architekturdokumentation München

Freiraum für die Kunst, Bildhaueratelier in Darmstadt. In: architektur 6/97, S.67-70, Laser Zeitschriftenverlag Wien

Praktisch und ökologisch, Wohnhaus in Darmstadt. In: architektur 6/97, S.71-73, Laser Zeitschriftenverlag Wien


Franz Volhard

Anmerkungen

1 W. Fauth: Der Strohlehmständerbau. Bauwirtschaftlicher Siedlerlehrdienst, Heft 3. Berlin/Eberswalde 1933

2 W. Fauth: Der praktische Lehmbau. Wiesbaden 1946, 1948

3 R. Niemeyer: Der Lehmbau und seine praktische Anwendung. Hamburg 1946, Neuauflage Grebenstein 1982

4 E. Pollack/E. Richter: Technik des Lehmbaus. Berlin/DDR 1952

5 A. Beidatsch: Wohnhäuser aus Lehm. Berlin, Buxtehude 1946; F. Heyn: Die Lehmbauweisen. Berufskundliche Lehr- und Arbeitsblätter, Teil IV: Leichtlehmbau. Bremen, Hamburg, Hannover 1947

6 Vgl. umfassend zum Leichtlehmbau: F. Volhard: Leichtlehmbau. Alter Baustoff - neue Technik. 5., überarb. u. erg. Aufl. Heidelberg 1995

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