RETTUNG FÜR DEN VIERSEITHOF

Berliner lieben es seit eh und je, "mit Kind und Kegel" ins Grüne zu ziehen. Das ist im Laufe der Jahre schwieriger geworden, denn ein erholsames Wochenende auf dem Land ist mit dem zunehmenden Verfall der Dörfer oft genug kein Vergnügen mehr. Langerwisch, einem Ort mit 1300 Einwohnern und 10 km südlich der Potsdamer Stadtgrenze gelegen, blieb dieses traurige Schicksal glücklicherweise erspart. Dort konnte die Gemeinde 1992 mit Mitteln der Städtebauförderung des Landes Brandenburg in einem Ensemble von acht Bauernhöfen einen verfallenen Vierseithof erwerben. Innerhalb von drei Jahren wurde das ehemals landwirtschaftlich genutzte Gebäude im Rahmen der Ortserneuerung auf dem Land zu einem attraktiven Gemeindezentrum mit Kindergarten, Gemeindesaal und Vereinsräumen umgebaut.1

Insgesamt beinhaltete der Modellversuch im Hochbau 40 größere und 100 kleinere Sanierungsmaßnahmen, weitestgehend nach baubiologischen Gesichtspunkten durchgeführt. Das 40 ha große Sanierungsgebiet umfaßt die beiden Ortskerne (Abb. 1 u. 2 [alle Abbildungen in der Veröffentlichung als Buch]) und den anschließenden Garten- und Landschaftsraum. Anliegen des Projekts war die Bewahrung des typischen Dorfbildes (Außenwirkung über die Scheunendächer) und eine weitgehende Erhaltung der geschlossenen Dachflächen.2


Das städtebauliche Konzept

Obwohl der durch Bauten und Siedlungsstruktur ländlich geprägte Ort eine erholsame Ruhe ausstrahlt, ist die Dorfidylle - nur einen Katzensprung von Potsdam und Berlin entfernt - mit Auto, Bus und Bahn gut erreichbar. Zugleich wird die Landgemeinde durch die Nähe zur Metropole zu einem Teil der "Kulturlandschaft". Allerdings konnte vor der Ortserneuerung von Kultur kaum die Rede sein angesichts des seit Jahren fortschreitenden Verfalls der Bausubstanz. Erst die Sanierung der Gebäude verwandelte den baufälligen Vierseithof im Ensemble der acht Bauernhöfe zum Zentrum der Gemeinde.

Es entstanden zeitgemäße Einrichtungen für Wohnen, Geselligkeit, Kinderbetreuung, für Handwerk und gehobene Dienstleistungen. Sie haben dazu beigetragen, daß sich die Einwohner inzwischen heimisch fühlen und nicht mehr wegziehen möchten. Zudem sicherte die Wiederherstellung und Umnutzung der leerstehenden bzw. untergenutzten landwirtschaftlichen Hofanlagen eine das Ortsbild prägende Bausubstanz aus dem 19. Jh. für die Zukunft (Abb. 3), und die altvertrauten "ausgedienten" Bauwerke erhielten eine neue Qualität.

Der Vierseithof liegt im Geltungsbereich einer städtebaulichen Erhaltungssatzung ( 172 Abs. 1 Nr. 1 BauGB) und der Ortssatzung der Gemeinde über "Besondere Anforderungen bei Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen". Nach Ansicht beteiligter Architekten und Städteplaner wirkte sich die Förderung durch Land und Bund positiv auf die Verwendung ökologischer Baustoffe bei der Sanierung öffentlicher und privater Gebäude und Hofanlagen aus. Auch beförderte sie die Wiederverwendung alter Bauteile (Rathenower Ziegel). Ausgeschlossen war u.a. der Einsatz von Tropenhölzern, asbesthaltigen Baustoffen, Polyurethanschäumen und formaldehydhaltigen Baustoffen.

Die Einwohner Langerwischs waren von Beginn der Planungsphase an in den Bauprozeß einbezogen, und sie wissen das zu schätzen. Mit Stolz verweisen sie auf die Schmuckstücke ihres Ortes, an deren Erhaltung sie einen beträchtlichen Anteil haben: Nicht nur von der Platrock-Mühle "Melior" weht nun dank neuer Flügel ein frischer Wind, auch das "Alte Schloß" wurde neu verputzt und mit Mineralfarben gestrichen, aus der "Alten Schule" (Abb. 4) wurde durch malerische Fledermausgaupen eine Sehenswürdigkeit, und der ehemalige Lokomotivschuppen der Ziegelei verwandelte sich vom dürftigen "Arbeiterwohnhaus" in ein einladendes Wohngebäude.

Wie projektiert, holten sich die Bewohner die Natur ins Haus und verwendeten ausschließlich umweltfreundliche Baustoffe: Ziegel aus Abbruch, neue Wasserstrichsteine, Zellulose zur Wärmedämmung, Holz für Fenster, Türen, Linoleum für Fußböden. Das aus Massivlehmziegeln erbaute Pfarrhaus wurde originalgetreu mit Lehmsteinen saniert, und auch an anderen Gebäuden trugen Kalkmörtel und -putze, mineralische Anstriche für die Außenwände, Leimfarben, Naturharzöllacke und -lasuren für die Innenanstriche zur wohngesunden Atmosphäre bei. Die gemeinschaftliche Umsetzung des Umbaukonzepts erfolgte beispielhaft mit örtlichen Handwerksfirmen. Es basierte auf einem Nutzungskonzept für Grundstück, Freiflächen und Gebäude, das zuvor von Spezialisten - Bildhauer, Energieingenieur, Stadtplaner, Architekten - entwickelt und mit Gemeinderat, Vereinen und Einwohnern abgestimmt worden war.

In ihren Gesprächen waren sich die Beteiligten einig geworden, vorrangig fehlende soziale Einrichtungen - z.B. einen Kindergarten - zu errichten. Zudem wünschten sie sich einen Treffpunkt für alle Gemeindemitglieder, möglichst unter einem Dach, in alter und vertrauter Bausubstanz. Weil sich der Vierseithof in einem vernachlässigten, teils baufälligen Zustand befand - Autowracks und Berge von Hausrat verunzierten das Grundstück -, begann die erste gemeinsame Hofputz-Aktion mit der Beseitigung des Mülls.


Bestandsorientierte Umnutzung

Zum Bestand des Grundstücks zählen ein traufständiges Bauernhaus, eine baufällige Scheune und zwei Wirtschaftsgebäude, die bis zum Frühjahr 1990 der Schweinezucht dienten (Abb. 5). Das Wohnhaus stand zum Teil leer. Zur Instandsetzung begannen zunächst freiwillige Helfer mit der Räumung, entfernten Einbauten zur Tierhaltung und rissen behelfsmäßige Schuppen ab. Anschließend besserten sie den teilweise gepflasterten Innenhof aus und stellten noch bestehende Naturstein-Rinnen zur Ableitung der Dachentwässerung wieder her.

Im östlichen Stallgebäude entstand ein Kindergarten für drei Gruppen. Die Fassadenansicht zum Hof blieb erhalten, vorhandene Öffnungen im Erdgeschoß bekamen durch Fenster bzw. Fenstertüren eine neue Gestalt und damit eine Funktion, desgleichen die Fassadenöffnungen im Obergeschoß. Der Dachraum (Abb. 6), in dem sich nun die Gruppenräume befinden, wurde durch Lichtbänder geöffnet. Eine Holztreppe führt zum Dachgeschoß auf dem ehemaligen Heuboden. Dort gibt es zwei Gruppenräume für die Zwei- bis Sechsjährigen mit einer Spielgalerie zum Klettern und Verstecken und einem "Kinderhaus im Haus". Als Rettungsweg dient ein Laubengang aus Holz auf der Ostseite und eine nach unten führende Rutsche zum Spielen der Kinder. Ein Anbau nimmt Räume für die Kindergärtnerinnen auf; das Flachdach ist begrünt.

Bei der Gestaltung von Fassaden und Dachflächen wurden vorgefundene Motive, Elemente und Materialien funktions- und stilgerecht einbezogen. Zur Neuaufmauerung von Wandflächen fanden Rathenower Ziegel Wiederverwendung, ergänzt durch neue Wasserstrichsteine. Der Gruppenraum für Kleinstkinder ist im südlichen Erdgeschoß mit direktem Zugang zu Hof und Garten untergebracht; Versorgungs- und Nebenräume befinden sich ebenfalls im Erdgeschoß. Die Kinder von Langerwisch und Umgebung erfreuen sich mittlerweile ganz selbstverständlich an ihrer Tagesstätte, in der alles in auf ihre Größe abgestimmt ist. Die Oberflächenmaterialien wechseln nutzungsabhängig: die Decke besteht aus Kalkputz und Holz, die Wände sind in Lehmputz/Kalkputz/Fliesen (in WC und Duschen) ausgeführt, die Fußböden haben Holzdielung/Linoleum/keramische Fliesen.

In der ehemaligen Scheune lädt nun ein Gemeindesaal mit 100 Plätzen zu Geselligkeit, Festen und Hochzeiten ein, zu kulturellen und sportlichen Veranstaltungen oder zu den Sitzungen des Gemeinderats. Ein kleiner Vereinsraum ist auch als Galerie nutzbar; eine Teeküche, eine Garderobe und weitere Gruppenräume für den Kindergarten ergänzen das Ensemble. Wie projektiert, wurde mit der vorhandenen Bausubstanz behutsam umgegangen: Dachflächen blieben geschlossen, für Licht-, Fenster- und Türöffnungen erfolgte eine Orientierung an vorgefundenen Motiven.

Einlaß wie auch Einblick gewähren die zu Fensteröffnungen umfunktionierten Tore zum Hof - unter Beibehaltung der Holztore als Wärmedämm- und Einbruchschutz. Die Wiederholung der Fenstertore an der Südfassade, der Einbau von Fenstern in vorhandene Mauerwerksöffnungen und die Verglasung vorhandener Lüftungsschlitze ermöglichen natürliche Lichtverhältnisse im Gebäude. Der durch einen Sturmschaden teilweise eingestürzte östliche Giebel erhielt im Obergeschoß drei neue Fensteröffnungen, orientiert an den vorgefundenen Ziegelmotiven.

Garten und Freiflächen: Eine an den Gemeindesaal südlich anschließende große Terrasse aus keramischen Klinkern und Natursteinpflaster wie auch ein Teil des Gartens wurden von dem ortsansässigen Maler und Bildhauer Manfred Rößler mitgestaltet. Im ehemaligen Bauerngarten entstanden Buddelflächen, Spielflächen mit Geräten und eine kleine, von den Langerwischern selbst gebaute Wasserstelle. Eine vorgesehene Pflanzenkläranlage wurde wegen der geplanten Verbandskläranlage von der Gemeinde nicht ausgeführt.


Kosten und Förderung

Die Gesamtkosten (ohne Grundstückserwerb durch Städtebauförderung) einschließlich der Außenanlagen belaufen sich auf ca. 3,75 Mio. DM bei einer Gesamtnutzfläche von ca. 1200 m2. Über die Städtebauförderung (Bauministerium der DDR, Bundesbauministerium, Bauministerium des Landes Brandenburg, Eigenanteile der Gemeinde zwischen 80 % und 100 %) wurden die Instandsetzung aller Gebäude einschließlich der Herstellung neuer Fensteröffnungen in Wirtschaftsgebäuden und Scheune sowie die Modernisierung des Wohnhauses finanziert. Nicht förderfähig war nach den Richtlinien der Stadterneuerung des Landes Brandenburg die Umnutzung, also die Modernisierung landwirtschaftlicher Bausubstanz durch Umbau für andere Zwecke.

Das Umweltministerium erklärte das Projekt zu einem ökologischen Musterbauvorhaben und förderte durch einen Zuschuß die Wiederverwendung alter Baustoffe (Ziegel), Regenwassernutzung, Solaranlage, Wärmedämmung aus Zellulose, einen Teil der Wärmeschutzverglasung u.a.m. Um ein derartiges Projekt in einer kleinen Brandenburger Gemeinde überhaupt zu ermöglichen, war die anteilige "Zerlegung von Bauteilen" auf bestehende Förderprogramme und die Nutzung weiterer Förderinstrumente (s. Tabelle 1) einschließlich Mittel der Eigenhilfe erforderlich. Daß hier etwas unternommen wurde, was einem allgemeinen Interesse im Lande entspricht, bezeugen die Einladung des Konzepts zur Leipziger Baufachmesse 1993 und die häufigen Besuche von Bauherren und Vertretern von Städten und Gemeinden.

Tabelle 1: Förderinstrumente in Brandenburg - Gemeindehof Langerwisch
(siehe Tabelle in der Veröffentlichung als Buch)


Baubiologie und Energiesparmaßnahmen

Die Auswahl aller Konstruktionen und Materialien erfolgte weitestgehend nach baubiologischen Regeln, im Prinzip eine Beschränkung auf die vier Baustoffe Holz, Kalk, Lehm und Ziegel. Zur Wärmedämmung der Dächer wurde eingeblasene verdichtete Zellulose verwendet; das Dämmen und Einsetzen der Fenster erfolgte durch Ausstopfen mit Zeitungspapier, nicht durch das verbreitete Ausschäumen mit Ortschäumen. Alle Fenster und Türen/Tore wurden aus einheimischem Holz gefertigt; die Oberflächen sind mit einer farbigen Lasur versehen. Holzstühle und -tische für Kindergarten und Gemeindesaal wurden mit einem Naturharzöl und einem Pflanzen-Hartwachsbalsam behandelt. Alle Leitungen (Elektro, Abwasser) sind PVC-frei! Im Kindergarten wurde ein getrenntes Zuleitungssystem für Regenwasser zu den WC-Anlagen installiert. Anstelle der alten Güllegrube speichert eine Zisterne das Regenwasser.

Da der Gemeindesaal seltener genutzt wird als der Kindergarten oder das Wohnhaus, liegen die Temperaturdifferenzen zwischen Arbeitszeiten und Nutzungspausen deutlich höher.4 Zur möglichst raschen Aufheizung des Saales für Veranstaltungen wurden neben der Grundversorgung über Röhrenradiatoren im Erdgeschoß (Nutzerniveau) im unteren Bereich an den Dachschrägen Strahlungsheizflächen aus Kupfer montiert. Um größtmögliche Energieeinsparung zu erzielen, kann der erwartete Wärmebedarf dem Nutzungsprogramm entsprechend für den Saal elektronisch vorprogrammiert werden. Die auf dem Dach des Wohnhauses montierten Solarkollektoren für das Brauchwasser (ca. 8 m2) decken im Sommer den Warmwasserbedarf der Bewohner und einen Teil des Warmwassers für den Kindergarten ab. Damit können jährlich ca. 900 m3 Erdgas eingespart werden.

Tabelle 2: Übersicht über ökologische Maßnahmen
(siehe Tabelle in der Veröffentlichung als Buch)

Für den Kindergarten wurde wegen der intensiven, lebhaften Beanspruchung der Wände durch die Kinder und der auf der Baustelle vorhandenen Kalk- und Ziegelvorräte auf Lehmputz verzichtet. Allerdings ist ein auch dieser Beanspruchung gewachsener Lehmputz durch eine entsprechende Armierung mit Stroh bzw. Sägespänen durchaus realisierbar.5

Auch der ursprüngliche Plan zur Ausfachung des Holzfachwerks mit Lehmsteinen im Obergeschoß des Saals wurde später verworfen. Zur akustischen Trennung von Galerie und Saal wurden teils Glasfenster, teils Ziegel eingesetzt. Allerdings wäre Lehmputz - das Vorkommen von Lehm vor Ort vorausgesetzt - auch für die Innenwände des Saals anstelle des ausgeführten Kalkputzes eine nicht nur wirtschaftlich bessere Alternative gewesen.

Das zu Wohnzwecken instandgesetzte und modernisierte traufständige Bauernhaus bekam der historischen Gliederung entsprechend Putzfaschen und Stuckornamente. Im Keller ist eine Heizzentrale (Kraft-Wärme-Kopplung, Erdgas) für die vier durch Rohrleitungstrassen verbundenen Gebäude untergebracht. Das westliche Wirtschaftsgebäude wurde in Abänderung der zunächst vorgesehenen Nutzung (Büroräume, Laden, Café) für eine Erweiterung des Kindergartens umgebaut.


Ökologische Dorfsanierung - Möglichkeiten und Versäumnisse

Mit der Umnutzung von acht großen Hofanlagen ist Langerwisch beispielhaft für die Erhaltung historischer, ehemals landwirtschaftlicher Bausubstanz im Land Brandenburg. Das realisierte Konzept ist nicht nur für die Erhaltung des Ortsbildes bedeutsam, sondern bietet darüber hinaus Potential zur qualitativen Innenentwicklung der brandenburgischen Dörfer.

Angesichts jahrzehntelanger Vernachlässigung ist die Bewahrung des (Bau-) Potentials der Dörfer in der Mark Brandenburg dringend geboten. In diesem Sinne weist der Bundesmodellversuch Langerwisch den Weg für eine ökologisch sinnvolle Sanierung. Ebenso nachahmenswert sind einige positive Beispiele umgenutzter Scheunen: in Prötzel zu einem Hotel, in Wulkow bei Frankfurt/Oder zu Wohnräumen und einer Tierarztpraxis, in Potsdam-Nattwerder zu Wohnungen. Gelungene Neunutzungen von Bauernhöfen finden sich in Netzeband, wo zwei Bauernhöfe nun Restaurant, Ferienwohnungen und Galerie beherbergen, während ein Hof in Garzin zu Wohnungen und Ferienwohnungen ausgebaut wurde. Dennoch, und das muß deutlich gesagt werden, ist diese Art zweckmäßiger Sanierung bisher auf Einzelbeispiele beschränkt.

Die Masse der kleinen Dörfern in der Mark Brandenburg führt ein Schattendasein; die historische landwirtschaftliche Bausubstanz verfällt. Sowohl bei der Städtebauförderung als auch beim Dorferneuerungsprogramm ist die Neunutzung durch Umnutzung von traditionsreichen historischen Hof- und Gutshofanlagen nicht förderfähig. Mangels fehlender Konzepte und Mittel vernachlässigt, nimmt die Zerstörung ganzer Dorfanlagen in Brandenburg bereits dramatische Formen an. Die Bewohner fühlen sich nicht mehr heimisch und wandern zu ihren Arbeitsorten ab. Im engeren Raum von Berlin werden ehemals landwirtschaftlich genutzte Gebäude und Bauernhäuser teilweise bis zur Unkenntlichkeit überformt. Ganze Ensembles von Hofanlagen in Lehmfachwerk (z.B. in Klein-Behnitz) fallen zusammen und sind unwiederbringlich verloren, weil allenfalls noch als Erde nutzbar (Abb. 7).


Konzeptentwicklung für die Grundstücknutzung:
Architekten/Stadtplaner: Hartmut Scherer, Friedrich Schindler und Rudolf Höll (Berlin)
Energieingenieur: Jürgen Neckermann (Berlin)
Bildhauer: Manfred Rössler (Langerwisch)

Friedrich Schindler

Anmerkungen

1 K.F. Schindler: Ortserneuerung auf dem Land, Bundesmodellvorhaben Langerwisch. Hg. vom Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg anläßlich der Leipziger Baumesse 1993
2 H. Scherer u.a.: Gemeindehof Langerwisch. Berlin/Langerwisch 1992
3 Ebenda, S. 23
4 Mit der Umwelt umgehen lernen, Beispiel Frankfurt: Wettbewerb Niedrigentropie-Kindertagesstätten. Aedes Galerie und Kulturforum, Berlin 1992
5 J. Depta, B. Rüger, F. Schindler: Innovative Tradition, Lehmbau (= Lasa-Praxishilfe Nr. 5, Potsdam 1997), S. 29 ff.; s.a. den Beitrag über Lehmputze von Irmela Fromme im vorliegenden Band.

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