LEHMBAU IN ENGLAND

Die Anerkennung des englischen Lehmbauerbes schreitet nur langsam voran. Es wird hauptsächlich von einer Handvoll Experten verteidigt, die sich bemüht, das Vorkommen dieser Bauweise nachzuweisen und darauf aufmerksam zu machen, wie es die typischen Eigenarten der verschiedenen Regionen mitbestimmt.

Die Entwicklungsgeschichte des Lehmbaus auf den Britischen Inseln kann bis zu den gewaltigen vorgeschichtlichen Erdbauwerken zurückverfolgt werden. Beispiele dafür finden wir in den neolithischen Grabhügeln von Stonehenge (3100 v. Chr.),1 bei denen Lehm in unterschiedlichen Formen aufgehäuft wurde, um die Gräber zu verbergen, im Langhügelgrab von West Kennet und im Silbury Hill, dem größten, von Menschen errichteten Hügel Europas, der wahrscheinlich ein langes, mit Kammern versehenes Hügelgrab ist.2

Lehm blieb ein wichtiges Material zur Begrenzung und Befestigung, wie man an den Tudor-Befestigungen von Portsmouth (um 1500)3 oder an dem Flickenteppich von Feldern und Wegen im ländlichen Südwesten Englands sehen kann. Heute können Ingenieure riesige Erdmengen bewegen, um Gefälle auszugleichen oder gewaltige Dämme zu schaffen. Künstler wie Lorna Gree nutzten diese Möglichkeit, um aus dem überschüssigen Material Kunstwerke in der Landschaft zu gestalten, z.B. Cripps Causeway in Bristol.


Geschichte, Datierung und Analyse von Lehmbauwerken

Engländer wohnten in Gebäuden aus Lehm und tun das immer noch zu Tausenden. Obwohl es schwierig ist, die frühesten Lehmbauwerke zu datieren, wissen wir, daß Reste römischer Lehmwände in Verulamium, St. Albans, Hertifordshire erhalten sind.4 Von dieser frühen Architektur bis hin zur Bauweise in der Zeit der normannischen Eroberung (1066) finden sich nur spärliche Überreste, und die Dokumentation der Lehmbauten ist eine Aufgabe der Archäologen, die diese Überreste des vergangenen Jahrtausends sorgfältig rekonstruieren.

Am Ende unseres Jahrtausends kann man mit Sicherheit sagen, daß Lehm einen bedeutsamen Platz in der Palette englischer Baustoffe der letzten tausend Jahre einnimmt. Während frühe Lehmbauwerke dieses Zeitraums selten erhalten sind, ist das für seine zweite Hälfte anders. Viele Lehmgebäude, die aus dem Mittelalter bis ins 19. Jh. datieren, werden noch heute bewohnt. Ein vollständiges Bild muß die Forschung, die zur Identifizierung und Datierung dieser Bauten unternommen wird, noch erarbeiten.5

Lehm fand bekanntlich beim Bau von Wänden als Konstruktions- oder Füllmaterial und bei der Herstellung von Innenraumfußböden Verwendung. Wo Bauholz in großen Mengen zur Verfügung stand, gab es ein hervorragendes Baumaterial ab. Es wurde als Fachwerk in Kombination mit anderen, zur Verfüllung und Verkleidung der hölzernen Bauteile eingesetzten Materialien verwendet. Als Hauptbestandteile Lehm, gut vermischt mit Dung und gehäckseltem Stroh verwendet, um das zwischen dem Fachwerk angebrachte Flechtwerk abzudichten, aber auch als Bewurf.6 Eine der frühesten Putzschichten wurde bei Ausgrabungen der Wikinger-Siedlung von York (um 800) gefunden.7 Der Bewurf war - wenn verfügbar - mit einem glatten Überzug aus weißem Kalkputz oder mit einer Schicht aus gesiebtem Lehm versehen.8 Diese Verfüllmethode wurde in einigen Regionen im 16. Jh. ersetzt, überlebte in anderen aber bis zum späten 18. Jh.9

Von diesem ursprünglichen Verfüllmaterial ist wenig übriggeblieben, da diese Holzfachwerkgebäude immer bewohnt waren. Wenn sich die Verfülltechniken änderten oder sich andere ästhetische Vorlieben entwickelten, wurde bei Umbau- oder Instandsetzungsarbeiten die ursprüngliche Ausfachung modernisiert. Zu einem sehr beliebten Verfüllmaterial entwickelten sich Ausmauerungen aus gebrannten Ziegeln, die in vielen Regionen billig zur Verfügung standen.10 Oft zogen es Hausbesitzer auch vor, ihr Fachwerk mit Putz, Außenwandverschalungen oder Wandplattenverkleidungen zu bedecken, wobei sie mitunter Reste der geputzten Flechtwerkausfachungen in den Wänden ließen. Eine vollständige Ummantelung mit Ziegeln oder Stein machte Holzfachwerkbau und damit die wahrscheinliche Existenz von geputzten Flechtwerkwänden ist in England geographisch weit verbreitet und muß in Hinblick auf Lehm noch gründlich untersucht werden. Noch weniger ist über Lehmputz und -mörtel bekannt, obwohl die fortschreitende Untersuchung von Gebäuden zeigt, daß für diese Zwecke Lehm wahrscheinlich in großem Umfang verwendet wurde.jegliches Verfüllmaterial überflüssig.

Die Verwendung von Lehm als Wandbaustoff ist hingegen besser bekannt, jedoch im Sinne der historischen und architektonischen Entwicklung, der Häufigkeit seines Einsatzes und seiner geographischen Verbreitung nicht umfassend erfaßt. Das ist keine einfache Aufgabe, weil Lehm als Wandbaustoff fast immer durch Schutzschichten aus Putz, Täfelungen oder Außenwandflächen aus Ziegeln oder Stein verdeckt wird. Lehmwände sind aber sowohl in geographischer als auch typologischer Hinsicht in England weit verbreitet. Dennoch ist sich die Mehrheit der Engländer der Verwendung von Lehm in der traditionellen Architektur sicherlich nicht bewußt.

Wir sind glücklich, daß Enthusiasten wie Gordon Pearson, Ray Harrison, Larry Keefe, John McCann und Dirk Bouwens ihr umfangreiches Wissen in Publikationen, Konferenzen und Kursen verbreitet haben. Studiert man die kürzlich von Gordon Pearson erstellte Karte, die das Vorkommen der Lehmbauweise in England veranschaulicht,11 so stellt man fest, daß sich die meisten Bauwerke im Südwesten, in der Mitte und im Osten des Landes befinden. Dies war voraussehbar, da die Regionen unterschiedliche geologische Voraussetzungen haben und guter Naturstein in den übrigen Regionen leicht verfügbar waren. Dieser Umstand wurde von den einheimischen Bauhandwerkern genutzt, deren Architektur immer in enger Beziehung zu den örtlichen Gegebenheiten stand.


Die Wellerbauweise

Berücksichtigt man die Anzahl der überkommenen Gebäude, scheint die Wellerbauweise die verbreitetste traditionelle Bauart gewesen zu sein. Man nimmt an, daß es in der Grafschaft Devon die meisten Gebäude gibt: schätzungsweise mindestens 20.000 Wohnhäuser und zusätzlich 20.000 landwirtschaftliche Gebäude in Wellerbauweise.12 Das Verbreitungsgebiet des Wellerbaus reicht nach Westen bis Cornwall hinein, nach Osten über Dorset bis Hampshire und nach Norden bis Sommerset und Wiltshire. Die ältesten Wellerbauten in Devon wurden um 1200 errichtet, und es scheint, daß diese Bauweise ununterbrochen bis zum Ende des 19. Jh. eingesetzt wurde.13

Die Bauten in Devon zeigen, daß die unterschiedlichsten Gebäudetypen in Wellerbauweise errichtet wurden. Wir kennen einfache landwirtschaftliche Gebäude und Wohnhäuser, aber auch herrschaftliche Häuser von Grundeigentümern und öffentliche Gebäude wie die Sandford Primary School. Diese Bauweise ist nicht auf ländliche Gebiete beschränkt, hat aber die Gestalt vieler Dörfer (wie Broadhembury) und Städte Devons (wie Dawlish) geprägt.

Obwohl man weiß, daß viele der ortsansässigen Bauleute kaum Auswahl an Baumaterial oder eine nur geringe Kenntnis von Alternativen hatten, könnte die Anwendung der Wellerbauweise für verschiedene Gebäudetypen und durch unterschiedliche soziale Klassen den Mythos zerstören, Lehm sei nur etwas für die Armen. In Wellerbauweise wurde Gebäude mit eindeutiger Ästhetik errichtet, deren Eigentümer wahrscheinlich die Mittel gehabt hätten, mit anderem Material zu bauen. Die malerischen Villen in Dawlish aus dem frühen 19. Jh. sind gute Beispiele dafür. Sie zeigen, daß Lehm bewußt gewählt wurde, um den Wohnkomfort zu erzielen, dessen Wert man heute zu schätzen beginnt. Ähnliches ist über die Verwendung von Lehm in anderen Regionen zu sagen, beispielsweise in den Rhone-Alpen in Mittelfrankreich.

Die Wellerbauweise ist in England nicht nur in der Südwestregion, sondern auch andernorts zu finden. In Buckinghamshire wurde diese Technik in einigen Dörfern verwendet, obwohl der Begriff "witchert" - weißer Lehm - Wellerwände beschreibt, die aus dem dort vorkommenden kalkreichen Unterboden gemacht sind.14 Das Material wurde für viele Gebäudetypen und durchweg bis ins 20. Jh. hinein verwendet, was diesen Siedlungen einen einheitlichen Charakter verliehen hat. Die schönsten gekurvten Grundstücksmauern, die die faszinierenden Wege durch das Dorf begrenzen, hat Haddenham, und das interessanteste der vielen "Weißlehm"-Gebäude ist das Bone Hause von 1807, in dessen Zierputz die Werkzeuge zur Herstellung des "weißen Lehms" dargestellt sind.


Andere Lehmbauweisen

East Anglia kann sich einer Reihe von Verfahren für Lehmwände rühmen, aber die bemerkenswerteste ist die Verwendung von Lehmblöcken, die örtlich als Lehmklumpen (clay lump) bezeichnet werden.15 Dieses Verfahren wurde in der Region um 1800 eingeführt und findet sich im Grenzgebiet zwischen den Grafschaften Norfolk und Suffolk und um Cambridge herum. Es kommt aber auch in anderen Teilen der Region vor. Wie die Anwendung der Wellerbauweise in anderen englischen Regionen zeigt sich die Lehmklumpenbauweise bei vielen Gebäudetypen und wurde zur Errichtung ganzer Städte und Dörfer (wie Watton und Attleborough) benutzt. Die Identifizierung dieser Bauweise ist jedoch schwierig, da sie häufig nur für die Innenwände eingesetzt wurde, während die Außenschale aus gebrannten Ziegeln oder Feuerstein besteht.

Die im Norden East Anglias in Lincolnshire gefundene Lehmbauweise ist durch relativ dünne Wände gekennzeichnet. Das wird durch ein Verfahren ermöglicht, das man als "mud and stud" bezeichnet, wobei das Holzfachwerk mit lehmumschlossenen Staken verfüllt wird. Es handelt sich um ein altes Bauverfahren, doch hat davon nichts aus der Zeit vor dem 17. Jh. überlebt.16 Von den Tausenden von Lehmbauten in Lincolnshire, die bis ins 20. Jh. erhalten blieben, gibt es heute nur noch etwa 200, von denen viele mit Ziegeln verkleidet sind.

Es ist nicht sicher, ob unser gegenwärtiges Bild von der traditionellen englischen Lehmbauweise vollständig ist. Lehmbauwerke gab es vor 100 Jahren wahrscheinlich in den meisten Regionen Englands. Vielleicht haben viele Regionen ihre Lehmbauwerke eingebüßt, vielleicht war die Lehmbauweise doch nicht so verbreitet. Bisher unentdeckt gebliebene Lehmbauwerke werden ständig und oft im Zusammenhang mit Bauarbeiten bekannt, und Enthusiasten, die gezielt nach unbekannten historischen Hinweisen auf die Verwendung des Lehms suchen, erweitern ständig unseren Kenntnisstand.

Es steht außer jeder Diskussion, daß Lehm ein wichtiger Baustoff war, der eines der Unterscheidungsmerkmale der Regionen ausmacht und der sowohl zur Verfüllung von Holzfachwerk als auch in lastabtragender Funktion verwendet wurde.


Historische Bauwerke und die Zukunft sichern

Heute ist das Interesse an überkommen historischen Bauwerken offensichtlich. Doch das Wissen über Lehmbauten ist gering, und die Methoden zu ihrer Erhaltung sind verfehlt. Es ist nötig, das öffentliche Bewußtsein über die Lehmbauweise zu erweitern und geeignete Methoden zu ihrer Erhaltung zu entwickeln, um ihren Fortbestand zu sichern. Große Anstrengungen in dieser Richtung unternahmen Universitäten mit ihrer Grundlagenforschung an Universitäten, und ebenso hilfreich wirken die kontrollierte Denkmalpflege und die Zusammenarbeit mit Fachleuten aus anderen Ländern.

Wer etwas von der Lehmbauweise versteht, weiß, daß Feuchtigkeit eine Verschlechterung und schließlich die Zerstörung der Gebäude verursachen kann. Dennoch werden die dem feuchten englischen Klima angemessenen, weit überhängenden Dachtraufen durch solche leichterer Abmessung und kongeniale Kalkputze oder aber Tünchen durch undurchlässige Oberflächen ersetzt, und in der Hoffnung, das Gebäude so zu sichern, wird Reparaturmaterial mit ungenügenden Leistungsmerkmalen in Risse und Löcher gepreßt. Leider werden viele dieser Arbeiten weder durch Gesetze geregelt noch von Fachleuten ausgeführt. Es wäre deshalb dringend notwendig, das öffentliche Bewußtsein zu verbessern und den Bauhandwerkern das erforderliche Grundwissen zu vermitteln.

Glücklicherweise ist Lehm ein widerstandsfähiges Baumaterial und scheint einigem Mißbrauch widerstehen zu können. Doch wie lange? Wirft die gegenwärtige unangemessene Reparatur- und Instandhaltungpraxis riesige Probleme für die Zukunft auf? Wir wissen heute, daß die verschiedenen Lehmböden, aus denen die Wellerwände gebaut wurden, in unterschiedlicher Weise der Feuchtigkeit zu widerstehen vermögen, und dies nicht immer zufriedenstellend. Diese Tatsache hat im Zusammenwirken mit der Verwendung von Zementputz und falsch konstruierten Dachtraufen in einigen Fällen bereits ernste bauliche Mängel verursacht.17

Um eine gute Erhaltung der Bauwerke zu gewährleisten, muß eine Reihe miteinander verbundener Parameter beachtet werden. Während Prinzipien, Materialprüfmethoden und Reparaturverfahren in ganz England und sogar Europa gemeinsam genutzt werden können, sind jedoch die Besonderheiten der einzelnen Standorte individuell zu beachten. Die standortspezifische Architektur entstand genau deshalb, weil die Gebäude aus dem vor Ort oder in seiner Nähe vorhandenen Material errichtet wurden, um auf diese Weise auf das Mikroklima des Standortes zu reagieren. Zudem wurden die Gebäude oft von den Eigentümern des Bauplatzes selbst gebaut, mit dem einzigartigen Wissen, das über Generationen in Familien und Gemeinden weitergegeben wurde.

Die Agenda 21 bezieht sich auf die Notwendigkeit, traditionelle Fertigkeiten zu bewahren, und es sind genau diese Fertigkeiten, die unser Lehmbauerbe geschaffen haben. In England sind diese Fertigkeiten fast verlorengegangen, aber ihre baulichen Manifestationen sind erhalten geblieben. Nur wenn diese Fertigkeiten wieder Allgemeingut der "gewöhnlichen" Bauhandwerker werden, können wir sicher sein, daß die Lehmbauwerke früherer Zeiten überleben werden. Das Wissen jener Bauhandwerker, die sich an die alten Verfahren erinnern, muß wieder Wertschätzung finden, und junge Leute, die diese Fertigkeiten erwerben wollen, sollten dazu ermutigt werden. Obwohl das ein klares Ziel zu sein scheint, tut die gegenwärtige Bauindustrie wenig, um dieses Vorhaben zu unterstützen. Sie scheint nur an die heutige Bautechnologie zu glauben.

Organisationen wie COTAC18 setzen sich auf nationaler Ebene dafür ein, wenigstens zu sichern, daß einige Betriebe mit handwerklichen Fertigkeiten einschließlich der Lehmbauweise vertraut gemacht werden. Es ist ein Rätsel, daß ein Land, das so stolz auf seine Vergangenheit ist, so wenig investiert, um seine traditionelle Architektur zu verstehen und die Bauindustrie so zu beeinflussen, daß sie deren angemessene Erhaltung gewährleisten kann. Statt dessen zieht man es vor, sich auf das Glück zu verlassen, das Geld zur Sicherung des baulichen Erbes aus den Einnahmen der Lotterie zu beziehen.

Nichtsdestotrotz geht der Kampf weiter, das Wissen über die Lehmbauweise erweitert sich, um die Bauwerke der Vergangenheit zu bewahren. Regionale Gruppen wie EARTHA,19 DEBA20 und EMESS21 haben sich gebildet, partizipieren von dem Wissen und gründeten gemeinsam ICOMOS(UK)22, das Earth Structures Committee - ein Lehmbauten-Komitee. Die Anwendung von Lehm im Neubau nimmt zu, und es ist eine Wiederbelebung der Lehmbauweise zu verzeichnen. Gegenwärtig könnte man seinen Zustand am besten als embryonal beschreiben, aber das Interesse an der Nutzung des Lehms ist erwacht. Was gebraucht wird, ist eine gute neue Lehmbauarchitektur. Die Hoffnungen waren groß, daß Lehm bei dem von der Lotterie finanzierten Baukomplex "The Earth Centre" in Doncaster verwendet würde. Aus verschiedenen Gründen wird das wahrscheinlich nicht der Fall sein, aber die Saat ist bei den Fachleuten in Doncaster gelegt, und man ist optimistisch, daß eine anderes bedeutsames Lehmbauwerk in naher Zukunft realisiert werden wird, um endlich den neuen englischen Lehmbau zu fördern.

Die Renaissance der englischen Lehmbauweise könnte durch die Gesetzgebung eine Form erhalten, die die Nachhaltigkeit der Entwicklung sichert. Während die Kriterien dafür noch im Detail aufgestellt werden müssen, kann Lehm inzwischen als ein vielversprechendes Material betrachtet werden. Baulehm ist nicht nur umweltverträglich, sondern trägt auch zur Bewahrung unserer regionalen Traditionen bei und hilft gleichermaßen, die Nachhaltigkeit unserer Kultur für die Zukunft zu sichern.


Linda Watson
(aus dem Englischen)



Anmerkungen

  1  C. Chippindale: Stonehenge Complete, London (Thames and Hudson) 1989
  2 J. Dyer: Prehistoric England and Wales, London (Penguin Books) 1981
  3 J. McCann: Clay and Cob Buildings, Buckinghamshire (Shire Publications) 1995
  4 Vgl. McCann
  5 M. Ford: Current Research at University of Plymouth (unveröffentlicht)
  6 R. Harris: Discovering Timber Framed Buildings, Buckinghamshire (Shire Publications) 1979
  7 Vgl. McCann
  8 A. Clifton-Taylor: The Pattern of English Building, London (Faber and Faber) 1987
  9 Vgl. Harris
10 Vgl. Clifton-Taylor
11 G.T. Pearson: Conservation of Clay and Chalk Buildings, London (Donhead) 1992
12 L. Keefe: The Cob Buildings of Devon 1, Exeter (Devon Historic Building Trust) 1992
13 L. Watson (ed.): Out of Earth II, 1995, University of Plymouth, Devon
14 M. Andrew: Walls with Hats on: Witchert Buildings of Buckinghamshire, Country Life, 2nd October 1986
15 L. Watson (ed.): Out of Earth I, 1994, University of Plymouth, Devon
16 Ebenda
17 L. Keefe: Current Research at University of Plymouth (unveröffentlicht)
18 COTAC: Conference on Training in Architectural Conservation
19 EARTHA: East Anglian Earth Building Association (Lehmbauvereinigung East Anglian)
20 DEBA: Devon Earth Building Association (Lehmbauvereinigung Devon)
21 EMESS: East Midlands Earth Structures Society
22 ICOMOS(UK): The International Council on Monuments & Sites United Kingdom

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