DAS LEHMBAUFACHZENTRUM BERLIN/BRANDENBURG

Der Verein Lehmbauzentrum Berlin/Brandenburg e.V., Dannenwalde


Welche Unterstützung ist erforderlich, um Lehmbaustoffe und Lehmbautechniken bekannter zu machen? Welche Möglichkeiten bietet der Lehmbau? Wo erhalte ich nützliche Informationen, wenn ich ein Bauvorhaben plane? Diese und viele andere Fragen könnten in einem Lehmbauzentrum in Berlin/Brandenburg kompetent beantwortet werden.

Die Nachfrage steigt, zumal die Vergangenheit zeigte, daß sich viele erfolgversprechende Erfindungen im Baustoffbereich als „Zeitbomben" entpuppten. Erwähnt seien Asbest und Formaldehyd, aber auch diverse Holzschutzmittel. Daher ist es verständlich, wenn viele Menschen gesund und komfortabel wohnen möchten. Als Alternative bieten sich ihnen ökologische Baustoffe an, die eine hohe Wohnbehaglichkeit gewährleisten.

Jeder potentielle Bauherr kann sich in speziellen Medien über Baustoffe und -möglichkeiten informieren. Schwieriger ist es für Normalverbraucher, sich einen objektiven Überblick zu verschaffen; die Unabhängigkeit der Informationen von der Werbung ist oft nicht gewährleistet. Wer sich sachkundig machen möchte, muß viel Zeit aufwenden und kann dennoch kaum beurteilen, ob eine Mitteilung einseitig oder umfassend ist, ob deren Qualität genügt, um sich ein sachgerechtes Urteil zu bilden.


Aufgaben eines öffentlich geförderten Lehmbaufachzentrums im Land Brandenburg

In Berlin entwickelte sich während der letzten zehn Jahre - bis 1996 von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - eine vollkommen neue Lehmbauaktivität. Sie stieß seit 1989 auch im Land Brandenburg auf Interesse. Die Initiatoren wurden hier noch stärker als in Berlin als „Müslifresser" belächelt, ähnlich wie die „Flower-power-Bewegung" der sechziger Jahre. Man lächelt gern über Menschen, wenn man nicht versteht, was sie erreichen wollen, und es ist einfacher zu spotten, als sich einem konkreten Problem zu stellen.

Auch den Behörden des Landes Brandenburg blieb nicht verborgen, daß es im Umfeld ökologischen Bauens einen Markt gibt, den es zu beobachten und - möglicherweise - auch zu fördern gilt. Die wirtschaftliche Rezession förderte die amtliche Bereitschaft, Neues zu erproben. Man suchte Wege, einen positiven Trend zu stabilisieren und auszubauen. Zu nennen sind die Impulse, die von der Landesagentur Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH (LASA) und vom Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr ausgingen. Wenn sich Behörden um etwas bemühen, gibt es entweder Ärger oder Veränderungen. Im Falle Brandenburgs läßt sich feststellen, daß positive Veränderungen erwünscht sind: Man erkannte, daß nicht nur das Thema „gesundes Wohnen", sondern ebenso konkrete wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsplatzzuwächse zur Diskussion stehen, wenn von Lehmbau die Rede ist.

Nach vielen Fachtagungen und Informationsveranstaltungen - auch ein Fachgutachten zum Lehmbau wurde in Auftrag gegeben und publiziert1 - initiierte die LASA, vertreten durch Herrn Dr. Vogel und Frau Angelika Thormann, einen öffentlichen Wettbewerb zur Errichtung eines Lehmbaufachzentrums für Berlin und Brandenburg. Einige der Vorgaben waren leicht zu erfüllen. Als schwieriger erwies sich die Lösung der wirtschaftlichen Fragen, denn die „schönen" Zeiten der unmittelbaren Nachwendejahre sind vorüber. Geld ist mittlerweile Mangelware in öffentlichen Kassen. Wir suchten deshalb nach einer Lösung, die sich dieser Problematik stellt.

Unser Konzept für ein Lehmbauzentrum im Land Brandenburg geht davon aus, daß jede Einrichtung ohne realistische wirtschaftliche Grundlage ein Torso bleiben muß, der lebensunfähig wird, sobald der Zufluß öffentlicher Mittel verebbt. Eine neue Landesbehörde einzurichten, kam also nicht in Frage. Inzwischen sind wir überzeugt, einen gangbaren Weg für den Aufbau eines derartigen Unternehmens gefunden zu haben, und wir erhielten den Zuschlag, obwohl auch andere Bewerber gute Konzepte vorgelegt hatten. Wir hoffen deshalb, daß die nützlichen Ideen der Mitbewerber nicht sang- und klanglos verschwinden; viele Anregungen und Vorschläge lassen sich in unser Konzept einbinden. Einige Gespräche in diese Richtung fanden bereits statt, weitere werden folgen, wenn das Projekt bekannter geworden ist.

Die Einrichtung eines Lehmbaufachzentrums (LBZ) ist keine neue Idee. Bereits in den zwanziger Jahren entstanden auf Veranlassung des Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt eine Reihe von Beratungszentren, z.B. in Berlin, Breslau, Kiel und Münster. Dort wurden Lehmbaukurse veranstaltet und vieles mehr. Schon damals war beabsichtigt - allerdings aus der wirtschaftlichen und aus der Wohnungsnot heraus geboren -, den Wohnungsbau mit preiswerten, überall vorkommenden Baustoffen und Eigenhilfe zu fördern. Auch dem unteren Mittelstand sollte der Bau eigener Häuser ermöglicht werden. Die einfache Verarbeitung verlangte kaum Facharbeiter; viele Hilfsarbeiten konnten Laien bewältigen.

Das von uns vorgelegte Konzept für das LBZ knüpft an die Erfahrungen der Firma Teraform Naturbaustoffe in Fürstenberg an. Dieses Unternehmen entwickelt und produziert ökologische Baustoffe auf Lehmbasis, u.a. wasserfeste Wandelemente, Fußbodenplatten und Lehmputze in verschiedenen Ausführungen. Ein Zweigunternehmen stellt seit Jahren ökologische Niedrigenergiehäuser in Holzfachwerkbauweise mit Lehm und schadstofffreien Baustoffen her. Schließlich nimmt Teraform Consulting-Aufgaben wahr, so daß auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse einschließlich der Fördermittel-Landschaft gegeben waren. Dieses umfassende Know-how trug bei den Auslobern wohl zu der Überzeugung bei, daß bei Teraform genügend Erfahrung vorhanden sei, um das Vorhaben fachlich erfolgreich anzugehen. Das im Spätsommer 1997 im Auftrag der LASA ausgearbeitete Konzept für das LBZ sieht als seine Aufgaben vor:

Einrichtung und Unterhaltung einer zentralen Sammelstelle für Informationen über ökologische Baustoffe, v.a. auf Lehmbasis
Einrichtung und Unterhaltung einer zentralen Beratungsstelle für Interessenten, die sich über Bauen mit ökologischen Materialien informieren wollen und neutrale Auskünfte über Lieferanten, Planer, Architekten oder ausführende Betriebe wünschen; Unterstützung bei der Suche nach fachlich geeigneten Labors, die Analysen, Schadstoffprüfungen und mehr durchführen können
Ausbildung und Qualifizierung für die Anwendung ökologischer Baustoffe; Kooperation mit Qualifizierungsbetrieben und dezentralen Ausbildungsmaßnahmen
Veranstaltung von Ausstellungen, Foren und Fachtagungen zu den Themen ökologisches Bauen, Niedrigenergiehäuser, neue Technologien; dezentrale Informationsveranstaltungen für Architekten, Planer und Anwender
Einrichtung und Unterhaltung einer Dauerausstellung mit Baustoffmustern
Sammlung von Ausschreibungen ökologischer Bauprojekte zur Weitergabe an Planer, Lieferanten und ausführende Betriebe
Öffentlichkeitsarbeit zur Popularisierung des ökologischen Bauens; Marketing
Vergabe eines „Gütesiegels" für Baustoffe, an bauausführende Betriebe, Planer und Architekten.

Der Zielkatalog des LBZ ist lang und bedeutet eine sicher nicht geringe Anforderung. Seine Umsetzung bedarf erheblicher Vorarbeit und gezielter Qualifizierung der beauftragten Mitarbeiter.


Beginn bei Null

Zu Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter gibt es eine klare Aussage: Wir beginnen bei Null. Anders verhält es sich bei der Standortfrage. Mit Hilfe der Stadt Fürstenberg konnten preiswerte Büroräume gefunden werden, Mobiliar wurde längerfristig entliehen. Zusätzlich erklärte sich die Stadt bereit, auf einer Konversionsfläche ein Gebäude bereitzustellen, das nach dem Ausbau mit ökologischen Baustoffen fester Sitz des LBZ werden soll.

Die Qualifizierung der Mitarbeiter wird mit Unterstützung des Arbeitsamtes bzw. der Bundesanstalt für Arbeit im Rahmen einer Maßnahme gemäß § 249 h AFG erfolgen, kofinanziert mit Mitteln des KONVER-Programms, so daß die Personal- und Regiekosten des Qualifizierungsträgers abgedeckt sein werden. Für Regie und Aufbauhilfe konnte als bewährter Qualifizierungsbetrieb AQUA-Zehdenick gewonnen werden. Einige Probleme bereitet die Bürotechnik; die Frage der Ausstattung mit PCs, Kopierern usw. ist derzeit noch nicht beantwortet. Wir hoffen deshalb auf Spenden und Zuwendungen. Sollte irgendwo ein funktionsfähiger Kopierer oder PC im Wege stehen, bieten wir uns umgehend für die „Entsorgung" an. Auch gegen Bürobedarfsartikelspenden werden wir uns kaum wehren. Wir nehmen alles dankend an und stellen uns vor, daß das LBZ nach Ablauf von zwei Jahren im Herbst 1999 ein sich selbst tragendes Unternehmen werden kann.

Zur Stützung des LBZ wurde der eingetragene „Verein zur Förderung des Lehmbauzentrums Berlin-Brandenburg" gegründet; er soll ausgebaut werden. Eine Mitgliederwerbung wurde erfolgreich abgeschlossen. Wer interessiert ist, die Geschicke des LBZ mitzubestimmen, ist als Mitglied gern gesehen. Soweit es seine Mittel zulassen, soll er während des ersten Teils der Aufbauphase die Kofinanzierung sichern. Davon sind wir allerdings noch weit entfernt. Der Förderverein soll eine Übergangsfunktion wahrnehmen, nach Abschluß der Aufbauphase aber weiterhin zur Verfügung stehen und die Geschäfte der LBZ-Mitarbeiter durch Beauftragte beobachten.

Die nächste Aufbaustufe sieht die Gründung einer GmbH vor, die nach erfolgtem Aufbau die Geschäfte übernehmen soll, damit das LBZ wirtschaftlich agieren und ohne öffentliche Zuschüsse bestehen kann. Dies sei in Richtung von ABM-Projekten erwähnt, die wie Buschfeuer aufloderten und nach Abschluß der Förderung erloschen: Der Wald wurde gefegt, Bäume wurden gepflanzt, aber anschließend nicht gegossen, so daß sie wieder eingingen. Enorme Fördermittel wurden und werden auf diese Weise ohne nachhaltigen Effekt vernichtet.

Das LBZ soll sich selbst tragen, neutral und finanziell unabhängig sein. Dennoch müssen seine Leistungen in rgendeiner Form honoriert werden. Natürlich ist es, zumindest anfangs, schwierig, Besucher vor der Beratung zur Kasse zu bitten. Eine Vergütung soll das Zentrum auch für die Koordinierung von Anbietern und Nachfragern erhalten. Das Konzept geht davon aus, daß mit Anbietern von Lieferungen und Leistungen eine Provision für angebahnte Verträge vereinbart wird. Da diese Tätigkeit für alle Beteiligten wirtschaftlich vorteilhaft ist, eröffnet sie die Chance, den gelisteten Anbietern zusätzliche Aufträge zukommen zu lassen. Die finanzielle Unabhängigkeit des LBZ ist gesichert, solange keine unterschiedlichen Provisionen gezahlt werden, also die Neutralität gewahrt bleibt.


Die nächsten Schritte

Der Empfehlung eines Anbieters sollten Qualitäts- und Regionalitätskriterien zugrundeliegen: Ein Anfrager aus dem Oderland soll möglichst vor Ort beraten und betreut werden, sofern es in seiner Nähe qualifizierte Anbieter gibt. Um diese Ansprüche durchzusetzen, soll ein Beirat die ansonsten selbständig agierende Geschäftsführung der GmbH beraten, in gewissem Umfang auch prüfen. Der Beirat sollte mit Vertretern des Fördervereins und Mitarbeitern der LASA oder des Wohnungsbauministeriums beschickt werden. Damit kann auch gewährleistet werden, daß in der Startphase durch Beiträge und Spenden aufgebrachte Mittel nicht nur einigen wenigen Personen zukommen.

Als Gesellschafter der GmbH ist an Vertreter von Anbieterfirmen gedacht, die durchaus wirtschaftliche Interessen haben können. Eingeschränkt ist die Mittelausschüttung so, daß Zuwendungen vorrangig dem Geschäftsbetrieb zufließen und keine erheblichen Erträge aus der Gesellschaftertätigkeit abgezweigt werden können.

Erklärtes Ziel des LBZ ist es, neben einer qualitativ hochwertigen Beratung die Arbeitsplätze in Unternehmen zu sichern und möglichst zu vermehren, Bauinteressenten, gleich welcher materiellen Ausstattung, den Weg zum gesunden Wohnen zu ebnen und allen Beteiligten wirtschaftlichen Erfolg zu ermöglichen. Angedacht ist die Einrichtung von Zweigstellen in Berlin und Brandenburg, sobald die Zentrale aufgebaut ist und sich selbst trägt. Vernetzter Datenzugriff ermöglicht qualitativ hochwertige Information auch dezentral in Kundennähe ebenso wie die individuelle Einbindung besonderer Fachbereiche und Regionen.

Die zentrale Datenbank wird alle bekannten Produkte und Dienstleistungen im Bereich ökologisches Bauen und Energieeinsparung auflisten und zusammenfassen. Vermittelt wird dieses Angebot allerdings nur von Anbietern, die dem Förderverein angeschlossen sind. Dieses Verfahren ermöglicht auch auswärtigen Mitgliedern, ihr Angebote vorzustellen und auf diese Weise den Handel mit Produkten zu initiieren, die z.Zt. in Berlin/Brandenburg noch nicht produziert werden. Darüber hinaus läßt es auch Großbestellungen mehrerer Händler oder Kunden zu, etwa um Transportkosten zu sparen oder Rabatte durchzusetzen.

Marktstudien2 ergaben, daß in Berlin/Brandenburg eine erhebliche Nachfrage nach gemütlichen und schadstoffunbelasteten Wohnungen besteht. Viele Bauherren wollen ökologische Bauvorhaben realisieren. Im Bereich Neubauten wird das Potential auf etwa 3860 Wohnungen jährlich geschätzt. Diese Bauherren, das wird eindeutig belegt, sind nur zu einem sehr geringen Anteil sog. „Aussteiger". Potentielle Zielgruppen sind vielmehr typische „Aufsteiger", z.B. Manager und höhere Angestellte, für die nicht einzig der Baupreis maßgeblich ist, sondern der Wunsch, gehobene Wohnbedürfnisse zu befriedigen. Die Verlegung der Bundesregierung nach Berlin dürfte das Abwanderungspotential aus Berlin in den Speckgürtel der Stadt erheblich vergrößern.

Wird der Anteil ökologischer Baustoffe an diesem Gesamtpotential errechnet, so ergibt sich ein jährliches Investitionsvolumen von rund 1 Milliarde DM. Dieser Markt darf weder vernachlässigt, noch mit ständig wechselnder Qualität von Außenseitern bedient werden. Überläßt man ihn unqualifizierten Anbietern, werden ein weiteres Mal die Vorurteile gegenüber dem Lehm bestätigt. Es droht die Gefahr, daß statt gediegener, behaglicher Wohngebäude Bauschäden produziert werden.

Deshalb sieht das Konzept für das LBZ vor, so rasch wie möglich eine Einrichtung aufzubauen, die Angebote gezielt und gebündelt für den wachsenden Markt „aufbereitet", unzureichende Kapazitäten durch Qualifizierungsaktivitäten ergänzt, Informationslücken schließt und die erforderliche Markttransparenz herstellt. Architekten, Planer und Dienstleister in der Region müssen bestens Bescheid wissen über vorhandene Produkte, Lieferanten, Preise und Qualitätsnormen, Baubetriebe umfassend über Lieferanten, Baustoffe, Preise und technische Daten informiert sein.

Ein potentieller Bauherr, der mit Baufirmen oder Planern für ökologisches Bauen Verbindung herstellen möchte, hat derzeit nur geringe Chancen, einen adäquaten Ansprechpartner zu finden. Nimmt er als einfachste Informationsquelle die „Gelben Seiten" der Telekom zur Hand, wird er verzweifeln. Bundesweit führen sie auf: 44.699 Bauausführungsbetriebe und 8099 Baustoffhändler, eine Lehmbaufirma, 13 Anbieter im Bereich ökologisches Bauen und insgesamt 63 Betriebe für Fachwerkbau, Naturbaustoffe und Naturfarben.3 Deshalb ist die Initiative von der KirchBauhof gGmbH Berlin zu begrüßen, mit dem Ratgeber „Modern bauen mit Lehm" auch ein erstes regionales Fachbranchenbuch für ökologisches Bauen und ökologische Gebäudetechnik bereitstellen zu wollen. Der Lehmbau in Berlin/Brandenburg braucht für seine Entwicklung eine Darstellung aller leistungsfähigen Dienstleister, Hersteller und Händler. Diese Aufgabe kann ein Einzelbetrieb nicht übernehmen.

Kein Unternehmer kann es sich leisten, lediglich Nischenmärkte zu bedienen. Sie sind wenig dauerhaft und zu sehr dem Wechsel der Mode unterworfen. Deshalb müssen der Baustoff Lehm und die begleitenden ökologischen Baumaterialien als Normalanwendungen präsentiert werden; das Ziel ist modernes ökologisches Bauen. Es gibt keinen Grund, mit hohen Energiekosten hergestellte Baustoffe einzusetzen, die zudem umweltbelastend und nicht in den Stoffkreislauf rückführbar sind, wenn der Markt preiswerte, den baulichen Anforderungen entsprechende Baustoffe in ausreichender Qualität und Menge bietet.

Es gibt noch viel zu tun. Vielleicht glückt es, in Berlin/Brandenburg ein „Earthvalley" für innovative ökologische Projekte aufzubauen, ähnlich wie es Bayern gelang, High-Tech-Zentrum Deutschlands zu werden, oder wie Frankfurt am Main zur Bankenmetropole heranwuchs.


Gerd Bretschneider

Anmerkungen

1 J. Depta, B. Rüger, F. Schindler: Innovative Tradition Lehmbau (= LASA-Praxishilfe Nr. 5), Potsdam 1995, LASA GmbH Brandenburg

2 A. Konradi, M. Eisfeld: Marktpotentiale und Kundenanalyse für Holzhäuser und Niedrigenergiehäuser in der BRD. Akademie des Zimmerer- und Holzbaugewerbes e.V., Kassel

3 Gelbe Seiten für Deutschland - DeTeMedien, Ausgabe Januar 1996

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